Eine Konstante in der Regionalentwicklung seit 1990

Die Eisenstraße Niederösterreich ist seit der Gründung des Vereins„Niederösterreichische Eisenstraße“ im Jahr 1990 eine Konstante in der Regionalentwicklung im Mostviertel im Südwesten Niederösterreichs. Nach der erfolgreichen Umsetzung der Förderprogramme LEADER II, LEADER PLUS und LEADER 2007-2013 erstreckt sich der Verein Eisenstraße Niederösterreich nunmehr auf 24 Gemeinden mit 63.468 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 1.421,83 km2 (mehr als drei Mal so groß wie Wien).

Die Eisenstraße verbindet das milde, sanft-hügelige Land mit der wild-alpinen Bergwelt rund um Ötscher, Dürrenstein und Hochkar. Heute ist sie ein Musterbeispiel für zukunftsorientierte, engagierte Regionalentwicklung, für lebendig aufbereitete Geschichte und für sorgsamen Umgang mit der Natur.

Foto © Schwarz-König

Geographische Lage

Die Landschaft der Eisenstraße Niederösterreich ist geprägt von den Flüssen Ybbs (Kleine und Große Ybbs) und Erlauf (Kleine und Große Erlauf), dem Alpenvorland mit den markanten Bergmassiven Ötscher, Dürrenstein, Hochkar und Voralpe. Die Region erstreckt sich auf 1.421,83 km² südlich der Donau von Wieselburg bis zur steirischen Grenze nach Göstling an der Ybbs und von Sonntagberg im Westen bis nach St. Anton an der Jeßnitz im Osten.

Die Eisenstraße Niederösterreich weist aufgrund seiner Randlage drei diversifizierte Landschaftstypen auf: den eher flachen Alpennordrand rund um Wieselburg, die Flyschzone mit deren Rücken und Kuppen zwischen Waidhofen a/d Ybbs und Scheibbs und die nördlichen Kalkalpen im Süden der Region.

Der Verein umfasst ein Gebiet von 1.443 km² mit 66.641 Einwohnern.

Foto © Archiv Eisenstraße